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Der Einfluss auf den Organismus

Durch unsere frontale Reizüberflutung, informationsarme Musik, Krach, Lärm, hektische Alltagsgewohnheiten und Stress, ist der Organismus der meisten Menschen und damit ihr Gehörsinn weitestgehend abgestumpft und degeneriert. Sowohl die Musikaufnahmen selbst als auch die Stereo-Anlagen und Boxen kommen heute grösstenteils aus ein und demselben Unternehmen. Es kommt nicht von ungefähr, dass die heute weitestgehend technisierte Musik nur noch laut, dröhnend gehört werden kann und harte, dumpfe Rhythmen gewollt sind….

Diese subtile, abstumpfende Entwicklung ist über Jahre hinweg schleichend gekommen und von daher für viele unbemerkt fortgeschritten. Unser Gehör ist aber der Primärsinn, Orchester der sich beim Fötus nicht nur als erstes heranbildet, sondern der auch unser Fluchtverhalten und damit unser Überleben steuerte. Der Hörsinn an sich bezieht sich nicht nur auf unser Gehör oder Ohr, sondern Knochen und Haut und das Gleichgewichtsorgan sind weitere wichtige Informationsübermittler. Aus dem Grund ist es besonders zur Entwicklung des Urvertrauens im Menschen von immenser Bedeutung, dass bereits der heranwachsende Fötus im Bauch einer schwangeren Frau natürliche Klänge erlebt, hört und spürt. Dazu kann ich in den Wald gehen oder dem Rauschen des Meeres zuhören – oder eben entsprechende Musik über die NATURSCHALLWANDLER geniessen.

 

Therapeutische Wirkung und Anwendung

 

Campanoid