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Wie Klang entsteht

WasserIn der Natur entstehen alle Geräusche oder Klänge physikalisch gesehen nach dem gleichen Prinzip: die Frequenzen breiten sich bei der Entstehung im gleichen Moment von einem Punkt kugelförmig in alle Richtungen aus. Indirekter Schall wird direkt abgestrahlt. Betrachten wir die menschliche Stimme: sie entsteht im Kehlkopf (indirekt) und wird über den Mund (direkt) abgestrahlt. Der "Erregerpunkt" ist in der Natur niemals der "Abstrahlpunkt". Es entsteht eine Wellenfront. Klänge und Geräusche, die nach dem Prinzip der Natur erzeugt werden, werden vom Körper folglich als normal, weil natürlich, erkannt und "verarbeitet". Da die NATURSCHALLWANDLER nach dem gleichen Prinzip arbeiten, ist ihre Wirkung auf den Organismus von daher wesentlich tiefer, als bei Musik, die über konventionelle Boxen, selbst teuerste Hi-End-Systeme wiedergegeben wird.

Mensch: Stimmbänder = Erregerzelle         —         Mund und Körper = Abstrahlzelle

Violine: Bogenstrich = Erregerzelle         —         Korpus und Saiten = Abstrahlzelle

Der Musiker z.B. sitzt im Nahfeld des Klanges und kann deshalb sein Instrument nie so hören wie der Zuschauer, der sich in dem Raum befindet, wo sich der Klang vollständig entfaltet und ausgebreitet hat.

In der herkömmlichen Boxentechnik dagegen ist die Erregerzelle = der Abstrahlzelle.

Wir erkennen, dass von der akustischen Seite ein neues Denken erforderlich ist, um das grundlegend andere der NATURSCHALLWANDLER zu verstehen. Sie bilden das akustische Geschehen weitestgehend authentisch ab. Unser Körper "versteht" diese Art der Schallemission und deutet sie als normal und natürlich. In der Wahrnehmung des Zuhörers entsteht ein Akustisches Hologramm, eine Abbildung dessen, was akustisch räumlich vonstatten geht.

Für die Erkennung und Zuordnung eines Musikinstrumentes im Orchester ist vor allem der Direktschall verantwortlich. Der Direktschall beträgt in der Natur jedoch nur 10-15%, so auch beim Naturschallwandler. Die Klangeinsätze der Musikinstrumente sind sehr wichtig für ihre Erkennung. Bei vielen Musikinstrumenten und auch bei der Sprache besitzen die Klänge überhaupt keinen stationären Anteil, sie bestehen nur aus Ausgleichvorgängen (der stationäre Teil entspricht dem Direktschall). Bei tiefen Tönen ist das An- und Ausklingen relativ langsam. Schlag- und Zupfinstrumente klingen dagegen sehr schnell an und langsam aus. Diese Klangcharakteristika werden vom NATURSCHALLWANDLER wiedergegeben.

 

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